Olmué und Umgebung

In der bergigen Region zwischen der Metropole Santiago und der Hafenstadt Valparaíso liegt das traditionsbewusste Olmué am Fuße des spektakulären Nationalparks Cerro La Campana.  Das gemütliche Städtchen verschafft einen authentischen und ganz besonderen Einblick in das urtypische Leben auf dem Land in Chile. Bauernhäuser reihen sich an staubigen Straßen. Mit Hut und Poncho bekleidete „Huasos“ reiten durch das bewaldete Umfeld. In rustikalen Küchen werden Empanadas, Cazuela, Pastel de Choclo und andere klassische Speisen serviert. Und zu besonderen Anlässen gibt der sympathische Ort zum Besten, warum es sich seinen landesweit bekannten Titel wohl verdient hat: Olmué, die Hauptstadt der Folklore.

 

Doch beeindruckt vor allem auch die landschaftliche Umgebung ihre Besucher. Die einzigartige Flora und Fauna des Naturreservats Cerro La Campana begeisterten schon den Forscher Charles Darwin, als er im Jahre 1834 den sogenannten Glockengipfel bestieg. Von hier oben eröffnen sich atemberaubende Panoramen auf den pazifischen Ozean mit seinen Küstenstädten sowie auf die verschneite Andenkette und den knapp 7.000 Meter hohen Aconcagua, dem höchsten Berg Amerikas. Der Nationalpark beheimatet Füchse und Vizcachas, Adler und Kondore, Honigpalmen, Boldo-Sträucher und Canelo-Bäume. Während sich in dieser blühenden Kulisse Familien zum gemeinsamen Picknick versammeln und Pärchen ihr Zelt aufschlagen, steigen Wanderer die Hügel sportlich hinauf oder spazieren besinnlich entlang der verzweigten Wege.

Füchse im Nationalpark


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