Quintay und Tunquén

Wer den puren Kontakt zum endlosen Ozean und Chiles einzigartiger Meereslandschaft sucht, sich nach etwas Einsamkeit sehnt und das aufreibende Stadtleben hinter sich lassen möchte, wird die besondere, naturverbundene Atmosphäre von Quintay und Tunquén genießen. Beide Küstenorte verstecken sich in der abgelegenen Region zwischen Valparaíso und Algarrobo. Eine schmale Landstraße schlängelt sich durch dichte Pinienwälder und führt seine Besucher in diese bildhaft schöne Kulisse, die selbst den meisten Chilenen noch ein unbekanntes Geheimnis ist. 

 

Das beschauliche Tunquén wird von seiner geruhsamen Atmosphäre und bezaubernden Weite beherrscht. In romantischen Holzhäuschen und prächtigen Villen verteilen sich seine Bewohner und betuchten Sommerresidenten auf den grünen Hügeln des bergigen Hinterlands. Und an der Mündung des Casablanca-Flusses befindet sich das Herzstück Tunquéns: Verlassen und vergessen erstreckt sich ein schier endloser und atemberaubender Sandstand auf etwa zwei Kilometern entlang der runden Küste.

 

Etwas nördlicher liegt das kleine und pittoreske Quintay. Das Dorfgeschehen spielt sich im Ortskern auf einem Hügel ab, während in der malerischen Bucht am Fuße des sympathischen Städtchens der frische Fang an Fisch und Meeresfrüchten in einladenden Restaurants serviert wird. Hier befindet sich auch die einst größte Walfanganlage des Landes, die heutzutage als Museum funktioniert und seinen Gästen interessante Einblicke in die frühere Fischerkultur und eine vergangene Zeit beschert. Und die Umgebung Quintays fasziniert mit versteckten Stränden hinter schattigen Wäldern, beeindruckenden Blickwinkeln von steilen Klippen und Begegnungen mit herzlichen Menschen in den behaglichen Straßenzügen.

Küstenwege bei Quintay und Tunquén
Buchten von Quintay

Fischerhafen von Quintay

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